Bolognese Sauce

Tagliatelle mit Ragù alla bolognese

Tagliatelle mit Ragù alla bolognese

Ragù alla bolognese  ist ein Ragout, das vorwiegend mit Pasta kombiniert wird. Es stammt aus dem norditalienischen Bologna und wird dort traditionell mit Eiernudeln, vorzugsweise Tagliatelle serviert. Im Französischen ist es als Sauce bolognaise bekannt, weltweit in der Kombination Spaghetti bolognese. Ragù alla bolognese ist häufig auch Bestandteil von Lasagne und ähnlichen Gerichten.

 

Zusammensetzung

Zubereitet wird es aus Hackfleisch vom Rind (oder einer Mischung von Rind, Kalb und Schwein – in traditionellen Rezepten auch mit Geflügelleber), feingehackter Zwiebel und Möhre und feingehacktem Bleichsellerie sowie eventuell Pancetta, die in Butter (auch gemischt mit Olivenöl) angebraten werden. Dazu kommen Wein, etwas Wasser oder Fleischbrühe und Tomatenmark oder Tomatensauce, eventuell etwas Fleischextrakt und getrocknete, eingeweichte Steinpilze. Als Gewürze können neben Salz und Pfeffer u. a. auch Lorbeerblätter, Gewürznelken oder Muskatnuss dienen. Um die Säure der Tomaten zu mildern, kann Milch oder seltener Sahne hinzugegeben werden. Das Ragout wird bei niedriger Temperatur mehrere Stunden gegart und sollte am Ende von dickflüssiger Konsistenz sein.

Geschichte

Abgeleitet ist ragù („Ragout“ oder „Würzfleisch“) von dem französischen Wort ragoût, das zur Zeit der Renaissance in der Region der Emilia-Romagna übernommen wurde, und zwar zunächst als Bezeichnung für ein Schmorgericht. Erst seit dem 19. Jahrhundert ist ragù eine Beilage zu Nudeln. Es gibt auch das Ragù alla napoletana, das sehr ähnlich ist. Der Unterschied besteht darin, dass das Fleisch nach dem Kochen aus der Sauce genommen und dann separat als zweiter Gang nach der Pasta serviert wird. Die offizielle Eintragung für das klassische Rezept der Ragù alla Bolognese erfolgte durch die Accademia Italiana della Cucina jedoch erst im Oktober 1982.

Vielen Dank an Wikipedia

Zutaten:

Gehacktes Rind ca 1 kg, Salz, Zwiebeln, Knoblauch, Oregano,Tomaten gehackt aus der Dose und selbstgemachte Tomatensosse, 1 Becher sahne, Worcester-Sauce, Pfeffer, Zucker, wer mag und zu Hause hat Tomatenmark

Je nach Gusto können natürlich weitere Gewürze verwendet werden

1. Legen wir los

Zwiebeln, Knoblauch schälen und grob zerkleinern, Zum Anbraten für das Hackfleisch und einen Teil der Zwiebeln nehme ich eine Pfanne. Die Sauce koche ich in einem großen Topf und es wird wieder für Kompaniestärke gekocht und der Rest und da bleibt ne Menge übrig wird portionsweise eingekocht. So nun werden Zwiebeln auf Pfanne und Topf verteilt und angebraten.

Wenn die Zwiebeln Farbe genommen haben gebe ich den Knoblauch dazu, würze mit Salz und Oregano und lösche mit ner Dose gehackter Tomatenstücke oder auch 2 ab.

Hackfleisch wird in Etappen in der Pfanne angeraten und dann nach und nach zur Sauce gegeben. Durch das Anbraten wird verhindert, dass zuviel Wasser in die Sauce gelangt, deshalb salze ich auch erst nachdem alles im Topf vereinigt ist.

2. Es geht auf die Zielgerade

So nun kommt noch meine vor längerer Zeit Produzierte Tomatensosse mit Möhre, Sellerie und frischen Tomaten dazu. Parallel wird die letzte Portion Hackfleisch verarbeitet. Nun lasse ich  es jetzt einige Stündchen köcheln. Danach wird abgeschmeckt, ich gebe einen Becher Sahne hinzu, Worcester-Sauce, Salz, Pfeffer und eventuell noch etwas Zucker. Dann noch die Pasta kochen, und mit Parmesankäse servieren

Für die Low Carb Variante ersetzt man die Nudeln mit Zuchini-Spaghetti zum Beispiel oder was auch immer man mag.

 Viel Spass beim nachkochen und guten Appetit

Spaghetti bolognese mit Fusili

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